26.05.2010:
stern: Jobampel testet 26 Studienfächer auf spätere Berufsaussichten - Ingenieure, Mediziner, Mathematiker und Physiker schwer gefragt
Hamburg (ots) - Bildung zahlt sich aus - auch in der
Wirtschaftskrise. Das belegt die Jobampel für junge Akademiker und
Studienanfänger, die das Hamburger Magazin stern exklusiv in seiner
neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe veröffentlicht. Sie zeigt
die späteren Berufsaussichten für die 26 beliebtesten Studienfächer -
von Anglistik bis Zahnmedizin.
Gewinner auf dem Arbeitsmarkt sind danach eindeutig Ingenieure,
Mediziner, Mathematiker und Physiker. Von ihnen kann die Wirtschaft
nicht genug bekommen. Absolventen der Fächer Wirtschaft, Chemie,
Psychologie oder Informatik haben gute Chancen - genau wie angehende
Lehrer. Dagegen müssen Geistes- und Sozialwissenschaftler, aber auch
Biologen mit Problemen beim Einstieg rechnen. Ganz eng wird es für
Architekten, Germanisten, Historiker und Juristen. In ihren Fächern
herrscht großer Andrang, aber es gibt wenig gute Stellen.
Die Jobampel hat der Arbeitsmarktforscher Michael Weegen gemeinsam
mit dem stern entwickelt. Weegen analysiert seit mehr als zehn
Jah-ren die Chancen von Hochschulabsolventen auf dem Arbeitsmarkt. Er
leitet die Forschungsstelle ISA, das Informationssystem Studienwahl
und Arbeitsmarkt an der Universität Essen-Duisburg.
Originaltext: Gruner+Jahr, stern
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stern-Redakteurin
Catrin Boldebuck
Telefon 040-3703-4075
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Snapshot/Firmenprofil: Gruner+Jahr, stern
Quelle: news aktuell

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